Eine Mauer der Dankbarkeit bauen

«Erinnert euch an den langen Weg, den der HERR, euer Gott, euch bis hierher geführt hat…..»   5. Mose 8.2

Im Laufe dieses Monats möchten wir gemeinsam eine Mauer der Dankbarkeit bauen, die mit unserem Gesundheitssystem in Verbindung steht. Dies wird uns ermöglichen durch:

  • unseren Blick auf das Mögliche mit Gott und nicht auf unsere Schwierigkeiten richten.
  • Gott zu loben, für wer ER ist und was ER auch heute noch für uns tut.
  • und so unsere Herzen mit Hoffnung erfüllen, denn was Gott getan hat, wird ER auch weiterhin tun!

Wie können wir zu diesem Gebäude der Dankbarkeit beitragen?

Zunächst einmal sollten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um über diese Fragen nachzudenken:

  • Wie haben wir Gottes Handeln an unserem Arbeitsplatz erlebt?
  • Welches Zeugnis können wir über einen Patienten, einen Kollegen oder ein Team mitteilen?
  • Welche Antworten haben wir auf unsere Gebete erhalten?
    • Auch wenn ihr nicht mehr am Arbeitsplatz tätig seid, habt ihr vielleicht Antworten auf eure Gebete erhalten.
    • Welche Themen der Dankbarkeit könnt ihr im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen mitteilen?

Dann schickt uns ein Zeugnis oder ein Thema der Dankbarkeit mit maximal 2-3 Sätzen das ihr:

Denkt in jedem Fall daran, die Namen eurer Kollegen oder Patienten zu anonymisieren und euren Vornamen (oder eure Initialen) zusammen mit dem Kanton, aus dem ihr kommt, anzugeben.

6 thoughts on “Eine Mauer der Dankbarkeit bauen

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    Simone Gantner - 21 février 2022

    Wenn wir in der Praxis, wo ich arbeite, neue Mitarbeiter brauchen, bete ich immer für Christen oder Menschen, die offen sind für Gott. Ich habe erlebt, dass schon mehrere Christen angestellt wurden oder auch Menschen mit einer offenen, positven Einstellung. Dafür bin ich Gott dankbar, dass er meine Gebete erhört.

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    Marianne Wittwer - 4 mars 2022

    Mein Schwager ist kürzlich an einem Hirntumor verstorben. Wenn ich zurückschaue, dann kann ich danken für all die vielen engagierten Ärzte und Pflegenden die sich für ihn eingesetzt, ihn umsorgt und betreut haben. Es gibt erfreulich viel Gutes in unserem Gesundheitswesen. Danke Herr!

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      Silvia Anderhalden - 4 mars 2022

      So gut ist Gott, auch in der Trauer und Abschied. Lg 😉 Silvia

      1. Répondre
        Urs Hauser - 7 mars 2022

        Ja, das durften wir auch erleben, als ein guter Freund von uns – von gesund innert drei Stunden vom Herrn heimgenommen wurde… Jesus sagt uns ja: Ich bin alle Tage bei euch, bis an das Ende (der Welt) 🙂 ! Hölle, wo ist dein Stachel – Tod, wo ist dein Sieg!

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    Urs Hauser - 7 mars 2022

    Fürchte dich nicht, sondern sdei fröhlich und getrost, denn der Herr kann auch grosse Dinge tun! Danke, Herr, dass du auch grösser, stärker, besser, lieber bist, als der Zustand meiner zu Pflegenden, die ein Leben lang an den Rollstuhl gefesselt sind! Aber du vermagst auch mit diesen WUNDER zu tun! Segne sie und ALLE sie Pflegenden, wo immer auch sie unterwegs sind.

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    CASS CDG - 9 mars 2022

    Herzlichen Dank für eure starken Ermutigungen!!!

    Hier ein kleiner Beitrag zur Mauer der Dankbarkeit:

    Meine neue Vorgesetzte war sehr misstrauisch mir gegenüber, sie kontrollierte mich auf fast andauernd. Auch ich war angespannt ihr gegenüber- so sehr, dass ich starke Rückenschmerzen bekam.

    Mit meiner Freundin und Gebetspartnerin habe ich oft für meine Chefin gebetet und sie gesegnet.

    Während einer Gebetszeit sprach Gott ein Wort zu mir: Du bist nicht ein Opfer. Steh auf. Du bist frei. Es wird alles gut.

    Sofort hat sich meine Anspannung gelöst und ich konnte meiner Chefin offen und frei begegnen.

    Unsere Beziehung ist seitdem unbeschwert, offen, vertrauensvoll.

    DANKE JESUS für deine Hilfe!

    Liebe Grüsse von C.S.

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